Verlustschein Verjährung

Ein Verlustschein steht für den ungedeckten Anteil einer Forderung nach einer erfolglosen Betreibung und verkörpert den Anspruch an die Forderung.

Der Verlustschein ermöglicht es dem Gläubiger, die Forderung auch in Zukunft gerichtlich durchsetzen zu können. Seit Inkrafttreten der SchKG-Revision am 1. Januar 1997 verjähren Verlustscheine in der Schweiz nach 20 Jahren.

Neu verjähren sämtliche Verlustscheine in der Schweiz exakt 20 Jahre nach ihrer Ausstellung. Unternimmt der Gläubiger keine weiteren Schritte, erlischt nach der Frist also sein Anspruch auf die Forderung. Der Verlustschein lässt sich nicht mehr gerichtlich durchsetzen – sofern der Gläubiger nicht rechtzeitig die Verjährung unterbricht.

Wie Sie dennoch mehr aus Ihren Verlustscheinen holen können und welche Wege sinnvoll sind, zeigt Ihnen Creditreform.

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