Mindestanforderungen an das Credit Management

Die jetzt in aktualisierter Form vorliegenden Mindestanforderungen an das Credit Management (MaCM) bieten eine wertvolle Orientierungshilfe zur Organisation, zu den Inhalten und Prozessen des Credit Managements.      

Die Mindestanforderungen an das Credit Management dienen als unternehmensübergreifender Standard, in dem diejenigen Prozesse und Rahmenbedingungen beschrieben sind, die mindestens erfüllt sein müssen, um Unternehmen wirksam vor Forderungsausfällen und Zahlungsverzögerungen zu schützen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lassen sich auf dieser Basis effizient planen, steuern und überwachen.

Dazu geben die MaCM konkrete Handlungsanweisungen für Kreditprozesse wie Kundenstammdaten, Bonitätsprüfung und -überwachung, Risikoklassifizierung, Kreditlimitierung, Zahlungsbedingungen sowie Sicherheiten. Gleiches gilt für die nachgelagerten Forderungsprozesse wie Rechnungserstellung, Zahlungsverkehr,Mahnwesen, Reklamationsmanagement, Liefersperren, Inkasso sowie die Ausbuchung uneinbringlicher Forderungen. Jeder einzelne Teilprozess wird durch die MaCM so genau definiert, dass sich daraus konkreteVorgaben für die Mitarbeiter ableiten lassen.

Dem BvCM, der die Mindestanforderungen in den zurückliegenden Jahren auch über die Grenzen Deutschlands hinaus erfolgreich bei den Unternehmen etabliert hat, gebührt für die jetzt erfolgte Aktualisierung Dank und Anerkennung. Für die Schweiz wurde eine separate Broschüre mit Erläuterungen der Besonderheiten erstellt.

Buch Mindestanforderungen
© 2019 Schweiz. Verband Creditreform (Genossenschaft)

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